Archiv für Oktober 2014

+ + + GSA News 17/2014 + + +

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Jahressieger Manfred Kehrmann (re.) mit Renntechniker und GSA-Initiator Jürgen Strohmann (li.)

Manfred “Manni” Kehrmann (#7) ist mit seiner PAMI-BMW Champion der

“Europa Offene Supermono Klasse” 2014 geworden.

Herzlichen Glückwunsch!

Durch zwei weitere Siege in den Abschlussrennen 9 und 10 in Assen hat Kehrmann seinen Punktvorsprung noch einmal deutlich ausgebaut uns ist überragender Champion 2014 geworden! Einen ganz herzlichen Dank geht auch an alle Fahrer, die in dieser Saison mitgefahren sind und die GSA am laufen halten und interessant machen.

Die Fotogalerie hat den letzten Event dazubekommen.

Rennen 9: 1.Platz (mitte): Manfred Kehrmann, 2.Platz (rechts): Michael Campen, 3.Platz (links): Frank Brüntrup

Rennen 9: 1.Platz (mitte): Manfred Kehrmann, 2.Platz (rechts): Michael Campen, 3.Platz (links): Frank Brüntrup

Folgend ein Rennbericht zu den Rennen. Vielen Dank an Dominik (siehe auch Presse):

 

Finale beim Race of Champions in Assen (NL) 10.-12.Okt. 2014 pdf_button

“Der TT Circuit in Assen war Gastgeber des Supermono-Finales 2014. Die drei Tage über boten die Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Europa Spannung und Rennatmosphäre pur im Ambiente des Traditionskurses. Bemerkenswert war wieder die unglaubliche Vielfalt im Starterfeld. So waren auf Moto3, Minimonos, Protoypen und Kleinherstellern Starter von 19-60 Jahren unterwegs.

Rennen 10: 1.Platz (mitte): Manfred Kehrmann, 2.Platz (rechts): Michael Campen, 3.Platz (links): Christian Schmeink

Rennen 10: 1.Platz (mitte): Manfred Kehrmann, 2.Platz (rechts): Michael Campen, 3.Platz (links): Christian Schmeink

Im Qualifying-Betrieb zeigte sich Assen jedoch bereits von einer anderen Seite. In der zweiten Session entschied die Rennleitung, wegen eines Regenschauers eine kurze Unterbrechung einzulegen. Das Ausfahren der Startpositionen war an diesem Wochenende besonders wichtig, gab es doch mit Mike Velthuizen, Lukas Wimmer und Jerry van de Bunt noch drei Anwärter auf den Europameistertitel. Besonders Wimmer hatte jedoch mit der Technik zu kämpfen. Im ersten Qualifying hatte der Österreicher einen Getriebeschaden, konnte nach einem Motorenwechsel der Krämer-Truppe jedoch noch Startplatz 4 retten. Auf der Poleposition setzte sich Mike Velthuizen mit einer 1:48,419 vor dem niederländischen Moto3-Meister Ernst Dubbink durch. Manni Kehrmann startete von Platz sechs aus.

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